So können auch Sie Testosteron steigern

Gegen die landläufige Meinung ist das Sexualhormon Testosteron auch im Körper von Frauen vorhanden. Allerdings sind die Konzentration und auch die Wirkungsweise recht unterschiedlich. Testosteron ist ein rein „erfundenes“ Wort, abgeleitet von: Hoden (Testis) und Steroid. Die Zusammensetzung von Testosteron besteht aus C19 H28 O2 (Summenformel). Auf Grund seiner Wirkung ist Testosteron besonders bei Männern der Inbegriff von „Männlichkeit“ und allem, was damit zusammen hängt. Wissenschaftlich erwiesen ist die Tatsache, dass Testosteron Auswirkungen auf verschiedene Organe hat. Das Wachstum wird gefördert, Muskelmasse wird aufgebaut, und auch die Spermienproduktion ist auf Testosteron angewiesen. So ist es natürlich einfach zu verstehen, dass Testosteron in erster Linie von Männern als Potenz-Hormon betrachtet wird. Allerdings macht eine starke Potenz nicht zwingend einen „richtigen Mann“.
Der Testosteronspiegel nimmt jedoch sehr wohl Einfluss auf das sexuelle Verlangen von Männern. Nicht ohne Grund werden Dinge wie Ausdauer, Stärke und auch das „Stehvermögen“ mit diesem Hormon assoziiert.

Testosteron steigern mit Kraftsport

Testosteron steigern mit Kraftsport

Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Nur im Verbindung des Gehrns mit den Hoden entwickelt Testosteron das bei Männern so begehrte sexuelle Verlangen. Über die Hypothalamus-Drüse wird das Hormon Gonadotropin in die Blutbahnen abgegeben. Erst, wenn wenn dieses in der Hirnhangdrüse angekommen ist, wird das LH freigesetzt (Luteinisierenden Hormon). Ebenso wird das Follikel-stimulierende Hormon (FSH) frei gegeben. Zusammen gelangen diese Hormone über die Blutbahnen in die Hoden. Die Spermienbildung wird vom FSH übernommen, Leydig-Zellen bilden dort das so begehrte Testosteron. Die körpereigene Produktion von Androgen (Testosteron) dagegen wird nie unterbrochen. Der Körper muss also genau die richtige Menge an Testosteron produzieren, um einen ausgeglichenen Testosteronspiegel zu gewährleisten. Dem Körper des modernen Mannes wird dies aber nicht eben leicht gemacht. Stress, Krankheiten, aber auch Medikamente, der Lebensstil und die Gemütsverfassung nehmen Einfluss auf die Produktion von Testosteron. Somit schwankt der Testosteronspiegel bei allen Menschen mehr oder weniger, und somit ist der Appetit auf Sex auch nicht immer gleich hoch. Ein Mangel an Testosteron äußert sich in allgemeiner Lustlosigkeit und anscheinend unerklärlicher Müdigkeit. Besonders Männer in einem Alter von über vierzig Jahren leiden oft darunter. Schon im Wachstum spielt Testosteron eine wichtige Rolle. Das Ausbilden von Muskeln und auch den Geschlechtsorganen wird damit gesteuert, sogar der Bartwuchs wird beeinflusst. Mit zunehmendem Alter ab ca. 35 Jahren reduziert sich die körpereigene Produktion von Testosteron zwischen ein bis zwei Prozent pro Jahr. Begleitumstände wie etwa Krankheiten oder auch übermäßiger Stress können diesen Verfall noch beschleunigen. Muskeln werden abgebaut, dafür wird an Bauch und Po zugelegt. TMS (Testosteron-Mangel-Syndrom) bedeutet aber nicht gleich der Verlust der Potenz. Eine Blutuntersuchung beim Arzt gibt Aufschluss über die eigenen Testosteronwerte. Bei Bedarf kann auch nachgeholfen werden diese Werte wieder zu verbessern. Ab einem Alter von etwa 35 Jahren mit Anzeichen von TMS sollte ein Arztbesuch kein beschämender Gang sein, dies ist eine ganz natürliche Alterungserscheinung. Dies sollte keine Scham hervor rufen.

Testosteron steigern mit Sport

Testosteron steigern

Die Wissenschaft steckt nicht mehr in den Kinderschuhen. Dem Arzt steht eine Auswahl Erfolg versprechender Therapien zur Auswahl. Jede Therapie hat jedoch Vor-und-Nachteile, die mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden müssen. Bekannt ist der sogenannte Testosteron-Gel. Dieses Gel muss täglich an diversen Stellen aufgetragen werden. Bauch Schultern und Oberarme sollen die bestgeeigneten Stellen sein. Die Haut gibt dann das Hormon verteilt über den ganzen Tag ins Blut ab. Hier besteht der Nachteil, dass man nicht mit anderen Menschen in direkten Hautkontakt kommen sollte. Besonders Berührungen von Kindern aber auch schwangeren Frauen müssen im Laufe der Behandlung strikt vermieden werden. Etwas unangenehmer sind Testosteron-Spritzen, denn Spritzen mag wohl niemand wirklich gerne. Hier gibt es jedoch zwei Behandlungsmöglichkeiten. Der „Patient“ kann sich so alle 10 bis 14 Wochen einen Vorrat an Testosteron in Form einer Spritze in den Allerwertesten abholen. Die injizierte Menge wird dann über den verbleibenden Zeitraum bis zur nächsten Spritze nach und nach ins Blut abgegeben. Wer mag, kann sich auch seine „Rationen“ ausreichend für jeweils zwei bis drei Wochen ebenfalls ins Gesäß spritzen lassen. Bei beiden Varianten sind Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen. Am häufigsten treten Stimmungsschwankungen auf. Lässt die Wirkung einer Spritze mit Aufbrauchen der Ration nach, ist nach der Injektion gleich wieder die volle Wirkung zu verspüren. Hier muss der Empfänger von Testosteron-Spritzen eventuell etwas experimentieren, um herauszufinden, welche Intervalle er am ehesten verträgt. Dies sind die doch etwas harmloseren Begleiterscheinungen. Etwa 10 % der Anwender bekommen ernsthaftere Nebenwirkungen zu spüren. Eine vergrößerte Brustdrüse, dauerhafte Kopfschmerzen, Haarausfall, Gewichtszunahme, Hautprobleme und Nervosität können die Folge sein. Da hilft nur noch die sofortige Absetzung von Testosteron-Spritzen. Testosteron-Spritzen werden oft auch im Zusammenhang mit Prostatakrebs genannt. Hier gehen die verfügbaren Infos doch noch etwas auseinander. Obwohl die Testosteron-Behandlungen vorwiegend in Amerika stark zugenommen haben, soll kein signifikanter Anstieg von Prostatakrebs registriert worden sein. Laut Ärzten besteht kein Risiko durch eine Testosteron-Behandlung an Prostatakrebs zu erkranken. Ist jemand jedoch bereits an Prostatakrebs erkrankt sollte ultimativ auf Testosteron-Spritzen verzichtet werden, da eine Beschleunigung der Erkrankung als wahrscheinlich gilt. Das bedeutet natürlich zwangsweise, dass man vor Beginn einer Behandlung mit Testosteron-Spritzen vorab eine Prostatakrebs-Untersuchung machen lassen muss.

Neu wird auch ins Gespräch gebracht, über das Nahrungsergänzungsmittel Astaxanthin eine Steigerung der Testosteronspiegels zu erhalten. Dieses aus Algen und Krillöl gewonnene Antioxidant soll ein wahres Wundermittel sein. Die Wissenschaft ist aber leider noch nicht soweit die Werbeversprechungen vorbehaltlos bestätigen zu können. Fakt scheint jedoch zu sein, dass dieses absolute Naturprodukt keine Nebenwirkungen erzeugt. So gesehen kann es nicht verkehrt sein, diese natürliche Substanz als Option zu Testosteron-Spritzen zumindest für einige Zeit auszuprobieren. Sie soll zudem viele weitere positive Eigenschaften haben unseren Körper gesund zu erhalten. Die Zukunft wird es aufzeigen, was wir uns von dem Wirkstoff alles erwarten dürfen.  Fakt ist jedenfalls: Der Testosteronspiegel beeinflusst unser Wohlbefinden. Hier für einen ausgeglichenen Haushalt zu sorgen, ist nicht zwingend darauf ausgelegt sein eigenes „Ego“ aufzubessern. Dass mit Testosteron auch die Potenz und die Fruchtbarkeit gesteigert werden kann, ist lediglich eine schöne Nebenerscheinung. Hier klicken und Testosteron steigern mit FYRON Mens!

Kundenmeinungen
product image
Sterne
5 based on 2 votes
Anbieter
FYRON
Produkt
FYRON MENs jetzt 30% günstiger
Preis
EUR 49,95
Verfügbarkeit
Available in Store Only
Dieser Beitrag wurde unter Gesundheit, Fitness & Alternative veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.